{"id":418,"date":"2021-03-08T05:19:03","date_gmt":"2021-03-08T05:19:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wandau.themezinho.net\/?p=418"},"modified":"2026-06-19T09:21:05","modified_gmt":"2026-06-19T09:21:05","slug":"advantage-but-practice-guide-to-knots-kit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/?p=418","title":{"rendered":"Selbstversorger beginnt im Kopf"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Garten, Wasser, Energie \u2014 was du wirklich selbst in der Hand hast, sobald du anf\u00e4ngst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt einen Moment, der vielen von uns 2020 zum ersten Mal richtig bewusst wurde: Wie schnell ein normales Leben stillstehen kann, wenn man es nicht selbst in der Hand hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leere Supermarktregale. Geschlossene Grenzen. Lieferketten, die pl\u00f6tzlich nicht mehr funktionierten. Und ein Gef\u00fchl, das viele von uns vorher nie hatten: v\u00f6llige Abh\u00e4ngigkeit von einem System, das man selbst nicht kontrolliert \u2014 und dem man in solchen Momenten ausgeliefert ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer auf Jobs angewiesen ist, die jederzeit wegbrechen k\u00f6nnen. Wer auf Superm\u00e4rkte angewiesen ist, deren Regale jederzeit leer sein k\u00f6nnen. Wer auf ein Stromnetz angewiesen ist, das jederzeit instabil werden kann. Der hat in der Krise keine Wahl. Der muss mitmachen, egal was verlangt wird \u2014 weil das \u00dcberleben am System h\u00e4ngt, nicht an einem selbst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Unterschied lag nicht im Mut, sondern in der Vorbereitung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessant ist der Blick auf L\u00e4nder und Regionen, in denen Selbstversorgung traditionell noch lebendig ist \u2014 wo Menschen G\u00e4rten bewirtschaften, eigenes Wasser haben, sich zumindest teilweise selbst mit Lebensmitteln versorgen k\u00f6nnen. Genau dort war w\u00e4hrend Corona sp\u00fcrbar mehr Gelassenheit zu beobachten. Weniger Panik. Weniger bedingungslose Mitmach-Bereitschaft. Mehr Menschen, die innerlich sagen konnten: <em>&#8222;Wenn es hart auf hart kommt, komme ich auch so durch.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist kein Zufall. Wer wei\u00df, dass er notfalls auch ohne den Supermarkt um die Ecke essen kann, verhandelt aus einer anderen Position. Nicht aus Verzweiflung heraus, sondern aus St\u00e4rke. Diese Art von Freiheit l\u00e4sst sich nicht erkaufen \u2014 sie muss man sich vorher erarbeitet haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2285\" src=\"https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2285\" srcset=\"https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-300x200.jpg 300w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-768x512.jpg 768w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/jillwellington-vegetables-2485056-600x400.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wer abh\u00e4ngig ist, hat keine Wah<\/strong>l<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist die unbequeme Wahrheit dahinter: Wer nicht selbst \u00fcberlebensf\u00e4hig ist, muss sich f\u00fcgen, wenn der Staat in einer Krise Ma\u00dfnahmen verh\u00e4ngt \u2014 ganz gleich, ob man sie f\u00fcr richtig h\u00e4lt oder nicht. Ohne eigene Versorgung bleibt keine andere Option, als mitzumachen, weil das eigene \u00dcberleben am System h\u00e4ngt. Wer dagegen selbst Lebensmittel anbauen, eigenes Wasser nutzen und eigenen Strom erzeugen kann, ist in der gleichen Situation in einer v\u00f6llig anderen Position: Er kann abw\u00e4gen, widersprechen, ablehnen \u2014 weil sein \u00dcberleben nicht von der Zustimmung zu jeder Auflage abh\u00e4ngt. Genau das ist der Unterschied zwischen echter und nur scheinbarer Freiheit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Drei Bereiche, in denen echte Unabh\u00e4ngigkeit beginnt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Garten \u2014 die Grundversorgung, die niemand abschalten kann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein St\u00fcck Land, auf dem Gem\u00fcse w\u00e4chst, ist mehr als Hobby. Es ist eine Versicherung, die kein Vertrag der Welt ersetzen kann. Du musst nicht autark sein, um den Unterschied zu sp\u00fcren \u2014 schon ein paar Beete mit Kartoffeln, Bohnen, Kr\u00e4utern ver\u00e4ndern das Gef\u00fchl von Sicherheit grundlegend. Wer einmal sein eigenes Essen geerntet hat, versteht: Das hier kann mir niemand wegnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wasser \u2014 die untersch\u00e4tzte Achillesferse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die meisten Menschen wissen nicht einmal, wo ihr Trinkwasser herkommt \u2014 geschweige denn, was passiert, wenn es ausbleibt. Eine eigene Quelle, ein Brunnen, eine funktionierende Zisterne mit Aufbereitung: Das sind keine Spielereien f\u00fcr Aussteiger, sondern die Basis jeder echten Unabh\u00e4ngigkeit. Ohne Wasser funktioniert gar nichts \u2014 alles andere ist erst Stufe zwei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Energie \u2014 selbst erzeugt statt fremdbestimmt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solarpaneele auf dem eigenen Dach bedeuten nicht nur niedrigere Stromrechnung. Sie bedeuten: Strom, der nicht abgeschaltet, nicht rationiert, nicht an Bedingungen gekn\u00fcpft werden kann. Wer seine eigene Energie erzeugt, ist in jeder Krise einen entscheidenden Schritt freier als der Rest.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Klein anfangen \u2014 es muss kein eigenes Grundst\u00fcck sein<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man braucht keinen Hof, um anzufangen. Ein <strong>Balkonkraftwerk<\/strong> \u2014 ein einfaches Steckersolarger\u00e4t, das man an die eigene Steckdose anschlie\u00dft \u2014 bringt schon sp\u00fcrbar etwas: ein Teil des t\u00e4glichen Stromverbrauchs, selbst erzeugt, ganz ohne gro\u00dfe Investition oder Genehmigung. Genauso eine simple <strong>Regenwasseraufbereitung<\/strong> f\u00fcr Garten, Toilettensp\u00fclung oder mit entsprechender Filterung sogar f\u00fcr Trinkwasser. Beides l\u00e4sst sich auch in einer Mietwohnung oder einem kleinen Grundst\u00fcck umsetzen \u2014 die Einstiegsh\u00fcrde ist heute so niedrig wie nie.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"675\" src=\"http:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-1024x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2287\" srcset=\"https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-1024x675.jpg 1024w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-300x198.jpg 300w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-768x506.jpg 768w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-1536x1012.jpg 1536w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-2048x1350.jpg 2048w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-1320x870.jpg 1320w, https:\/\/zeitensprung-podcast.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/andreasgoellner-gardening-4545662-600x395.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Standort entscheidet, wie weit dich Selbstversorgung wirklich tr\u00e4gt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotzdem gilt: Selbstversorgung ist nicht \u00fcberall gleich viel wert. Ein Garten mitten in der Stadt ist in normalen Zeiten eine sch\u00f6ne Erg\u00e4nzung \u2014 in einer echten Krise jedoch ist er f\u00fcr alle sichtbar und entsprechend ungesch\u00fctzt. Wenn Versorgung knapp wird, wird das, was sichtbar und erreichbar ist, auch zuerst angegriffen. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern simple Logik: Je dichter die Bev\u00f6lkerung, desto h\u00f6her der Druck auf jede sichtbare Ressource, sobald der regul\u00e4re Versorgungsweg ausf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer es ernst meint mit Unabh\u00e4ngigkeit, sollte deshalb nicht nur fragen &#8222;was baue ich an&#8220;, sondern auch &#8222;wo&#8220;. Etwas Abstand zur dichten Stadt, ein Grundst\u00fcck, das nicht jedem ins Auge f\u00e4llt, eine Lage, die sich notfalls auch verteidigen oder zumindest sch\u00fctzen l\u00e4sst \u2014 das geh\u00f6rt genauso zur Selbstversorgung wie der Garten selbst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kein R\u00fcckschritt ins 19. Jahrhundert \u2014 ein Upgrade mit heutiger Technologie<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstversorgung wird gerne romantisch verkl\u00e4rt oder ins L\u00e4cherliche gezogen \u2014 als wolle man zur\u00fcck in eine Zeit ohne Strom, ohne Komfort, ohne Medizin. Genau das Gegenteil ist der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer heute auf Selbstversorgung setzt, tut das nicht mit der Technik von 1800, sondern mit der von heute. Solarpaneele mit Speicherbatterien, die nachts genauso zuverl\u00e4ssig laufen wie tags\u00fcber. Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserung, gesteuert \u00fcber eine App, die genau wei\u00df, wann welches Beet wie viel Wasser braucht. Wasseraufbereitung, die aus Regenwasser oder Brunnenwasser sauberes Trinkwasser macht, ganz ohne Chemiekonzern dahinter. Gew\u00e4chsh\u00e4user mit automatischer Bel\u00fcftung, die die Erntesaison um Monate verl\u00e4ngern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist kein Downgrade. Das ist ein Upgrade \u2014 die Kombination aus uraltem Wissen, wie man sich selbst versorgt, mit Werkzeugen, die es nie zuvor gegeben hat. Unsere Vorfahren w\u00e4ren um diese M\u00f6glichkeiten beneidenswert gewesen. Wir haben heute die Chance, unabh\u00e4ngig <strong>und<\/strong> komfortabel zu leben \u2014 wir m\u00fcssen uns nur entscheiden, sie zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auch der Geldbeutel profitiert \u2014 aber die Zeit muss man investieren<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstversorgung ist nicht nur eine Frage der Freiheit, sie ist auch ganz praktisch eine Entlastung f\u00fcr den Geldbeutel. Wer einen Teil seines Gem\u00fcses selbst anbaut, Eier von eigenen H\u00fchnern bekommt oder Wasser nicht mehr komplett zukaufen muss, merkt das am Monatsende. Und der Bonus dabei: Was im eigenen Garten w\u00e4chst, ist meist ges\u00fcnder als das, was im Supermarkt in Plastik verpackt liegt \u2014 ohne Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde, ohne lange Transportwege, ohne unn\u00f6tige Zusatzstoffe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ehrlich bleiben muss man dabei trotzdem: Tiere brauchen Pflege, ein Beet will gegossen, gej\u00e4tet und versorgt werden. Das ist Arbeit, die man einplanen muss, kein Selbstl\u00e4ufer. Die eigentliche Abw\u00e4gung lautet deshalb: Arbeite ich, um mir Lebensmittel zu kaufen, die oft mehr Schaden als Nutzen bringen \u2014 oder investiere ich einen Teil dieser Zeit lieber direkt, um mir gesunde, echte Nahrung selbst zu erzeugen? Am Ende zahlt man so oder so mit Zeit. Die Frage ist nur, wof\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es geht nicht um Misstrauen \u2014 es geht um Selbstachtung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Niemand muss in den Wald ziehen und komplett autark leben, um diese Freiheit zu sp\u00fcren. Es geht um die Richtung, nicht um die Perfektion. Jeder selbst angebaute Salat, jeder Liter selbst gesammeltes Wasser, jede selbst erzeugte Kilowattstunde ist ein St\u00fcck Souver\u00e4nit\u00e4t zur\u00fcckerobert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und genau das ist der Punkt: Selbstversorgung beginnt nicht auf dem Feld. Sie beginnt im Kopf \u2014 in der Entscheidung, nicht l\u00e4nger vollst\u00e4ndig abh\u00e4ngig sein zu wollen. Alles Praktische folgt danach.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Inspiration: ownhome<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vieles von dem, was hier beschrieben ist, ist keine graue Theorie \u2014 es wird bereits gelebt. Ein Beispiel, das mich selbst sehr inspiriert hat, ist das <strong>ownhome<\/strong>-Projekt von Klemens Jakob: ein 18 Quadratmeter kleines, vollst\u00e4ndig autarkes Tiny House auf der Schw\u00e4bischen Alb, das seinen eigenen Strom erzeugt, seinen eigenen Wasserkreislauf betreibt und auf dem rund die H\u00e4lfte des eigenen Nahrungsbedarfs im Garten angebaut wird. Das Besondere daran: Das Wissen dahinter wird nicht verkauft, sondern \u00fcber den gemeinn\u00fctzigen Verein &#8222;solidarische Bauwirtschaft&#8220; offen geteilt \u2014 Selbstversorgung als Lebensstil, nicht als Gesch\u00e4ftsmodell.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr dazu unter <a href=\"https:\/\/cradle-mag.de\/artikel\/ownhome-autarkes-tiny-house.html\">ownhome.de<\/a> bzw. im gleichnamigen Buch von Klemens Jakob.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer alles vom System braucht, muss am Ende alles akzeptieren, was das System verlangt. 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